Andreas Lehmann: „Über Tage“

Plötzliche Stille, so laut

Mit dem Roman Über Tage meldet sich der 1977 in Marburg geborene Andreas Lehmann in der deutschen zeitgenössischen Prosa an. Die Geschichte, die auf weniger als 180 Seiten niedergeschrieben ist, darf man nicht als ein Bewerbungsschreiben ansehen. Was Lehmann hier abliefert, ist ein makelloses Debüt, ein Meisterwerk.  Und es bedarf nicht allzu vieler Worte, es zu würdigen. Der Zauber der Literatur muss vom Rezensenten nicht wortreich durchdekliniert werden.

Rezension auf Fixpoetry.